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Unterstützung für die kommunale Integration
Kooperationsvereinbarung Integration © Foto: Stadt Marl / Pressestelle Dokumentierten ihre Zusammenarbeit in einem symbolischen Kooperationsvertrag: (vorne von links) noch Sozialdezernentin Claudia Schwidrik-Grebe, Melanie Queck (Geschäftsführerin AWO), Bürgermeister Werner Arndt und. Diakonie-Geschäftsführerin Christa Stüve sowie (stehend von links) Diakonie-Geschäftsführer Dr. Dietmar Kehlbreier, Jens Flachmeier (Diakonie Abteilungsleiter), Amtsleiterin Ulla Wies, Patrick Hundt (Fachbereichsleiter Soziales Kreis Recklinghausen), ), Nuray Karahan (Kommunales Integrationsmanagement Kreis Recklinghausen), Felix Groß (AWO- Fachbereichsleiter) und Deniz Tekmen (Integrationsbeauftragter Stadt Marl).

Unterstützung für die kommunale Integration

Lesedauer: ca. 1 Min. | Text: _Redaktion _RDN

Es geht um eine bessere und strukturierte Unterstützung bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. In Marl wird dieses kommunale Integrationsmanagement nun weiter bekräftigt in Form einer Kooperationsvereinbarung.

 

 

Beim Integrationsmanagement handelt es sich um ein auf Dauer angelegtes Programm in NRW. Das Land fördert dabei Stellen, die in drei Bausteine aufgeteilt sind: 1. Koordinierung /strategisches „Overhead“ (hier laufen alle Fäden zusammen, verantwortlich für die Umsetzung, dabei sollen die externen und internen Abläufe rund um Integration verbessert werden); 2. Case Management (Die Stellen sind Sozialarbeiterstellen, die die Zielgruppen unabhängig von Herkunft und Aufenthaltsstatus Schritt für Schritt unterstützen und begleiten.); 3. Stellen bei den Ausländerbehörden (Hier wird die rechtliche Bleibeperspektive unterstützt und das in Zusammenarbeit mit den beiden anderen Bausteinen.). Diese drei Bausteine sollen sich regelmäßig austauschen und abstimmen.

Case-Management-Stellen weitergeleitet

Die Stadt Marl hat die beiden Case-Management-Stellen an die Träger AWO und Diakonie weitergeleitet, zumal die bisherige Zusammenarbeit in genau diesem Bereich reibungslos funktioniert. Dies unterstreicht die Stadt Marl - auch mit Blick auf die Zukunft – mit einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung. „Der symbolische Akt soll unterstreichen, dass wir langfristig mit unseren Partnerinnen und Partnern zusammenarbeiten wollen sowie unsere Wertschätzung dokumentieren. Wir konnten uns bisher aufeinander verlassen und möchten, dass dies so bleibt und verstanden wird“, sagte Bürgermeister Werner Arndt.

Breites Spektrum der Zusammenarbeit 

An der Unterzeichnung nahmen neben Werner Arndt noch Sozialdezernentin Claudia Schwidrik-Grebe, Ulla Wies (Leiterin des Amtes für Arbeit und Soziales), Diakonie-Geschäftsführer Dr. Dietmar Kehlbreier, Diakonie-Geschäftsführerin Christa Stüve, AWO-Geschäftsführerin Melanie Queck (Geschäftsführerin AWO), Deniz Tekmen (Integrationsbeauftragter Stadt Marl), Jens Flachmeier (Diakonie Abteilungsleiter) und Felix Groß (AWO- Fachbereichsleiter), Nuray Karahan (Ressortleitung Kommunales Integrationsmanagement Kreis Recklinghausen) und Patrick Hundt (Fachbereichsleiter Soziales Kreis Recklinghausen).

Info
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Carl-Duisberg-Straße 165
45772 Marl

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02365 990
https://www.marl.de/

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